Neuseeland war gestern… ISLAND!




Gefühlt fahren zur Zeit alle nach Island. Dank der isländischen Billigairlines ist es auch tatsächlich wesentlich günstiger geworden – auch wenn Island selbst natürlich eher Schweizer Verhältnisse bietet. Nun gut, die Isländer können es sich leisten den Touris nichts hinterher zu schmeißen, denn sein wir doch mal ehrlich: Wenn die Natur so aussieht, zahlt man gern – und am Besten kommen dann auch nicht ganz so viele sondern schauen sich wie ich dieses Video an, damit es noch lange so bleibt.




Neuseeland – Eine Pracht.




Neuseeland soll ja wunderschön sein. Die Natur, die Hobbits, die Schafe.
So schön wie in diesem Video – gefilmt aus dem Cockpit eines sich im Landeanflug befindlichen Flugzeugs – habe ich es aber noch nie gesehen.
Berge haben schon was… und vielleicht muss ich doch mal soweit fliegen um Neuseeland zu sehen.




Planking – 5 Gründe für den guten alten Unterarmstütz




Planking ist die wohl langweiligste aller Fitnessübungen – und trotzdem sollte man sie jeden Tag machen. Wir haben für Dich 5 Gründe für Dich in diesem Video zusammengestellt, warum planking genial effektiv ist, und Dich in allen sportlichen und alltäglichen Situationen unterstützt.

Mehr Infos zu solchen Bodyweight Übungen findest Du hier.




Pfadfinder aufgepasst: Feuer mit Wasserbomben

Mal wieder unterwegs zum grillen am Rheinufer und das Feuerzeug vergessen? Ausgerechnet jetzt, wo so langsam aber sicher alle zum Nichtraucher geworden sind?
Nicht verzagen: Mit ein bisschen Rheinwasser und dem (gewaschenen) Gefrierbeutel eures Grillguts kann man im Notfall auch ein Feuer entzünden. Viel Erfolg!



Wem das gif nicht reicht, der kann sich auf die komplette Erklärung auf youtube anschauen:




(Video von Veritasium, gefunden bei Laughing Squid)

Photocredit Beitragsbild von JoadlEigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at, Link

Süßester Stummfilm – Alike

Vier Jahre lang haben die beiden spanischen Filmemacher Daniel Martínez Lara und Rafa Cano Méndez an ihrem Kurzfilm „ALIKE“ gearbeitet, und das Resultat kann sich sehen lassen – auch wenn in dem Filmchen nicht ein einziges Wort gesprochen wird.



In gerade einmal sieben Minuten wird hier erzählt, wie der Alltagsstress uns manchmal von den wichtigen Dingen des Lebens abhält und wie uns das beeinflussen kann. In Alike lässt es die Figuren metaphorisch ihre Farbe verlieren und langsam verblassen.





Gemüserad erklärt wichtigste Nährstoffe

Gemüse ist gesund. So viel ist klar. Aber welches Gemüse bringt eigentlich welche Nährstoffe mit sich? Und wofür sind sie gut? Das Farbrad weiter unten zeigt Dir genau, was Du wählen solltest wenn Du auf der Suche nach bestimmten Mikronährstoffen bist.



Starke Knochen und Zähne? Grünes Gemüse ist eine gute Wahl, von Salat bis hin zu Rosenkohl. Praktischerweise bringen sie auch direkt noch einen hohen Gehalt an Vitaminen C und E mit sich und sind reich an Eisen (was für Frauen, insbesondere wenn sie wenig bis gar kein Fleisch essen, besonders wichtig ist).
Das Wichtigste ist aber wohl die farbübergreifende Aussage des Rädchens: Iss alle Farben! Die bunte Mischung quer durch alle Farben ist es, was uns am Ende eine ausgewogene Ernährung garantiert und uns hilft wirklich alle Nährstoffe die der Körper so braucht auf zu nehmen. Und schmecken tut „bunt“ natürlich auch am besten.

Der Kreisel wurde von Chasing Delicious erarbeitet. In ihrem Kitchen 101 (link unten) gehen Sie noch detaillierter auf alles wichtige ein. Im Shop gibt es auch Poster und hoch auflösende Versionen für den Heimgebrauch, und ein Teil der Einnahmen geht in Bildung und Erziehung rund um Ernährung und Kochen.



Kitchen 101: Nutrition in Produce

Fotocredit Beitragsbild: By Peggy Greb, U.S. Department of Agriculture [Public domain], via Wikimedia Commons




Rennradeln: Work smarter, not harder.

Hier eine kleine Lektion in Aerodynamik von Superman auf dem Fahrrad. Mir ist ja schon ein Rätsel wie er ohne zu stürzen in diese Position kommt, und bei der Geschwindigkeit keine Angst hat – am krassesten ist es aber wahrscheinlich bei der Geschwindigkeit wieder in die Pedale einzusteigen.



Aber egal, es sieht grandios aus.




Video der Woche: A Taste of New York




Auf Vimeo und diversen Social Media Kanälen kam man diese Woche kaum drum herum: Das Time Lapse Video direkt aus New York, von FilmSpektakel.

Wirklich großartig, und ein paar Minuten eurer Zeit wert! (Die anderen „A Taste of“-Videos übrigens auch, Links sind in der Videobeschreibung unten drunter zu finden.)

A Taste of New York from FilmSpektakel on Vimeo.

This is the third episode of our independent „A Taste of …“ time lapse series.
In September 2016 we visited this awesome city to try out some new time lapse stuff.
It took us 10 days, a lot of burgers and one helicopter ride to produce this video. 10 days is very little time to discover this city of endless opportunities, so we hardly slept anything and shot day and night for this time lapse film. The city that never sleeps indeed!

The Taxishot:
Over the 10 days we took photos of yellow cabs whenever we had time to from as many different angles as possible. So we gathered 2000 (!) photos in total we had to sort afterwards and compile to a hyperlapse around a cab in post production. It took us 5 whole days in post production to get this one shot.




Technical Details:
In 10 days we shot 65.000 Photos taking up 2,6 TB of our hard drives. The final 3 minute video took 36h to render on the best equipped iMac available.

Other “A Taste of …” Episodes:
A Taste of Vienna (2016) http://vimeo.com/156161909
A Taste of Austria (2015) http://vimeo.com/121649600

Video by:
Peter Jablonowski // Thomas Pöcksteiner // Lorenz Pritz
http://filmspektakel.com

Sounddesign by Alex Clement
http://alexclement.at

Equipment used:
+ Sony a7rII
+ Sony a6300
+ 2x Canon 6D
+ Canon 11-24mm F4
+ Canon 24-105mm F4
+ Tamron 150-600mm
+ Tamron 24-70mm F2,8
+ Zeiss 24-70mm F4
+ Emotimo Spectrum
+ Pocketslider
+ Edelkrone SliderPlus
+ Came TV Single
+ several tripods from Sachtler, Manfrotto and Togopod

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All shots are available in 5K or more!

 

(Direktlink)




Ich glotz TV: 13 Reasons Why

Es gibt nicht viele Serien die ich durchhalte. Meistens habe ich nach ein paar Folgen keine Lust mehr – die Warterei nervt, plots wiederholen sich, es kostet so unfassbar viel Zeit. Aber manchmal… Manchmal fange ich eine Serie an und es macht Klick. Bisher konnte ich diese an einer Hand abzählen, nun kam Nr. 6 hinzu: 13 Reasons Why (zu Deutsch: „Tote Mädchen lügen nicht.“)



Die Miniserie – bisher eine Staffel – beschäftigt sich mit dem Selbstmord der Schülerin Hannah Baker, die ihr Gründe für den Freitod auf 13 Kasseten-Seiten (1 Grund pro Seite) aufgenommen und an ihre Mitschüler vererbt hat. Die Produktion von Netflix basiert dabei auf dem gleichnamigen Roman von Jay Asher.

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die tot ist. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe haben zu ihrem Tod geführt, dreizehn Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon …

In den Feuilletons kam die Serie und ihre Darstellung von Themen wie Mobbing, Gewalt, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung und letztlich Selbstmord sehr gut an. Gesundheitsorganisationen und Psychologen in den Vereinigten Staaten hingegen gaben Warnungen aus – an Jugendliche und deren Eltern – da diese vorhandene Probleme verstärken und triggern könnte. Es gab sogar Sorgen, dass die Geschichte von Hannah Baker andere Mädchen dazu bringen könnte, es ihr gleichzutun. An mehreren kanadischen Schulen wurde die Fernsehserie daraufhin verboten; in Neuseeland dürfen Minderjährige, nach einem Beschluss der nationalen Behörden, die Serie nur im Beisein eines Erziehungsberechtigten sehen.

Nun kann ich selbst nicht für Betroffene sprechen, aber ich fand die Geschichte und Aufarbeitung von Hannah Baker spannend, bewegend, aber in Teilen auch etwas überzogen – was letztelendes aber auch die nötige Distanz zur Geschichte förderte.

Es ist sicher keine Serie die ich Kindern oder Jugendlichen empfehlen würde – da gibt es passenderes. Für (junge) Erwachsene ist es aber durchaus ein gutes und wertvolles Programm über ein sehr wichtiges Thema. Eine Begleitung des Buches mit Filmmaterial in der Schule würde wohl auch die Sorgen der Jugendschützer nehmen können.

Fotoquelle: Buchcover Tote Mädchen lügen nicht – Filmausgabe, cbt Verlag